Im Weihnachtsmysterium ist viel Magie

Die Schüler der Klasse 6B von Tuomela, Siiri Jormalainen, Elli Ilonen, Jere Tamminen, Anton Roininen, Jenna Vestari, Salla Ahokas ja Erica Lounavuori (Mitte) haben die Adventskalendergeschichte ”Weihnachtsmysterium” geschrieben. BILD: Markku Tanni

 

Sechstklässler der Toumela Schule haben die Adventskalendergeschichte geschrieben.

 

 

Tuulia Viitanen

Hämeenlinna

 

 

Die Augen der Tuomela Sechstklässler glänzen, als sie Hämeen Sanomat (Hämeenlinna Zeitung) von der diesjährigen Weihnachtskalendergeschichte erzählen.

Die Geschichte haben 7 Schüler der Klasse 6B ausgearbeitet. Ihr Ausgangspunkt war ein klassisches Weihnachtsmärchen zu vermeiden. Stattdessen wollten sie ”etwas anderes” erschaffen.

Der Name des Adventskalenders ist ”Weihnachtsmysterium”. In der Erzählung gehen zwei Kinder, Maisa und Patrik, auf Abenteuersuche. Ein Hindernis sind auch böse Jungs und versperren den Weg. Unter anderem hat der Weihnachtsopa schlechte Gewohnheiten.

– In der Geschichte ist Magie, viel Magie, berichtet Jere Tamminen.

Die Jugendlichen wollen keinesfalls zu genau sagen, was in der Erzählung passiert. Allerdings sollten sich die Leser nicht zu viel fürchten. Das Ende ist glücklich – wie es für Weihnachten gehört.

Sieben Schüler der Klasse 6B von TOUMELA haben beim Schreiben des Weihnachtskalenders teilgenommen und die Märchen wurden in kleinen Zweier- und Dreiergruppen geschrieben. Die weiteren Schüler haben andere weihnachtliche Projekte.

Erica Lounavuori merkt an, dass die Gruppe mit grosser Begeisterung dabei war, zu schreiben und Märchen zu erfinden.

– Wir, die im Adventskalender Projekt sind, mögen zu schreiben. Es war grossartig, freie Hand zu bekommen, und niemand entscheidet für uns, was wir tun, freut sich Elli Ilonen.

Jere Tamminen ist der gleichen Meinung, dass die Schüler freie Hand erhalten haben.

– Zu Anfang war es schwer dort weiterzumachen, wo die Klassenkameraden in der Geschichte geblieben sind, aber wenn wir ihren Text ein paar Mal gelesen haben, konnten wir den Gedanken erfassen, erzählt Tamminen.

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LESE:

=> Die erste Erzählung des Adventskalenders ist auf Seite B11 zu finden. Der Kalender wird in Hämeen Sanomat jeden Tag bis Heiligabend veröffentlicht.

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Es war grossartig, freie Hand zu bekommen, und niemand entscheidet für uns, was wir tun.

ELLI ILONEN

 

 

Weihnachtsmysterium

Tür 1

Es war der Erste Dezember. Die Elfen des Weihnachtsmannes waren voll in Arbeit, aber in der Luft lag etwas Merkwürdiges. P.A.-Elf ging zum Weihnachtsmann um zu fragen, was den los ist.

”Die Spionelfen sind nicht zurückgekehrt, wo sind sie?”, fragte P.A.-Elf.

”Was? Sind die Spionelfen nicht zurückgekommen, oh nein!”, sagte der Weihnachtsmann besorgt.

Zur gleichen Zeit anderswo spielen Maisa und Patrik draussen im Schneefall. Sie bauen Schneemänner, Schneelaternen, Schneeburgen und Schneehunde.

”Überlege mal, bis Weihnachten sind es nur noch 23 Tage!”, sagt Maisa fröhlich.

”Ja, das ist riesig!”, antwortet Partik.

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Es war der Erste Dezember. Die Elfen des Weihnachtsmannes waren voll in Arbeit, aber in der Luft lag etwas Merkwürdiges.

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Bald gingen die Kinder nach drinnen. Sie hingen ihre Kleidung zum trocken auf und gingen ins Wohnzimmer Kekse essen.

”Lass uns eine Geschenkliste machen, ich hole Stifte, und Du holst Papiere”, sagte Patrik.

Maisa lief die Papiere holen, und Patrik ging die Stifte suchen. Es vergingen wenige Minuten, und die Liste war schon fertig.

”Lieber Weihnachtsmann, ich und mein Bruder Patrik wünschen uns eigene Fahrräder in Blau und Rosa. Neue Sandspielzeuge, ich möchte eine Puppe und Patrik möchte Spielzeugautos. Das ist nicht viel, aber diese möchten wir. Frohe Weihnachten!”, las Mais den Brief vor.

Es war spät geworden, so gingen die Kinder schlafen.

Fortsetzung morgen

ERICA LOUNAVUORI UND SALLA AHOKAS

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Tür 2

Es hat an der Tür vom Weihnachtsmann geklopft. Der Weihnachtsmann ging ziemlich verwundert die Tür öffnen, denn selten kam jemand in die Werkstatt des Weihnachtsmannes.

An der Tür war der Vater vom Weihnachtsmann, der Weihnachtsopa.

Vater! Herzlich willkommen in meiner Werkstatt, setz Dich bequem auf die Couch und ich bitte Weihnachtsfrau uns Lebkuchen und Glühwein zu machen”, sagte der Weihnachtsmann fröhlich.

Weihnachtsopa ging sich auf die weiche, rote Couch setzten.

Im gleichen Moment, als der Weihnachtsmann zur Weihnachtsfrau in die Küche ging, schlich sich der Weihnachtsopa in das private Zimmer vom Weihnachtsmann und stiehl die Kristallkugel vom Weihnachtsmann.

Durch sie sieht man, wer an das Weihnachtswunder glaubt.

Schnell setzte sich Weihnachtsopa wieder zurück auf die weiche, rote Couch und versteckte die Kristallkugel in seinem Rucksack.

Im Haus von Maisa und Patrik roch es herrlich nach Lebkuchen. Ihre Mutter hatte gerade die Lebkuchen aus dem Ofen geholt.

Mama, Mama! Wann kriegen wir Pfefferkuchen?” Patrick rief gleichzeitig, als er in zur Küche rannte.

Es richt gut hier, sind die Lebkuchen schon fertig?” Maisa fragte und ging ihren Bruder in die Küche hinterher.

Isst noch nicht die Lebkuchen, sie sind gerade erst aus dem Ofen gekommen und noch heiss! Aber jetzt muss ich ins Geschäft gehen und uns Mittagessen kaufen”, sagte ihre Mutter.

Gleich, als ihre Mutter aus dem Haus war, hatte Patrik eine super Idee.

Fortsetzung morgen

SALLA AHOKAS UND ERICA LOUNAVUORI

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