Osterstimmung im Palander Haus

Das Museum Palander Haus ist jahreszeitengerecht im Ostergewand mit Blumen, Karten und Dekor eingerichtet. BILD: Anja Filppula, Archiv

Hämeen Sanomat

Hämeenlinna

 

Im Palander Haus werden stimmungsvolle Ostern im Stiel eines Stadthauses zu Ende des 1900. Jahrhunderts, vom 08. bis 17. April, verbracht.

Das Museum ist jahreszeitengerecht im Ostergewand mit Blumen, Karten und Dekor eingerichtet. In den zu jeder halben Stunde anfangenden geführten Rundgängen hört man über die Herkunft vieler bekannter Ostertraditionen und lernt österlichen Glauben, Gebräuche und Speisen kennen.

Viele Osterleckereien und -sitten gibt es noch heutzutage, und wiederum andere sind schon vor Jahren aus der Mode gekommen. In Ostertraditionen verbinden sich auf interessanter Weise christliche Tradition und von heidnischer Tradition abstammende Religionen.

 

DIE OSTERVORBEREITUNGEN eines Bürgerhauses begannen hauptsächlich von Seite des Essens her, schon Wochen vor Ostern.

Die Speisen wurden vorher präzise geplant und Vorräte vom Markt und vom Kolonialwarenhandel besorgt. Feiertage waren früher eine dieser wenigen Momente, in den man geniessen und sich den Magen vollessen konnte.

In das Essen investierte man und leistete sich sogar dafür exotische Speisezutaten und Gewürze.

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